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Veröffentlicht am 15.06.2017

Meldung:

Rot-Weiss Essen scheint endlich den lang ersehnten Mittelfeldstrategen gefunden zu haben.
Nach Auskunft von Außenreporter Black Berry ist Sportdirektor Jürgen Lucas in die Schweiz, nahe Bern, gereist, um dem ehemaligen Schweizer U11-Nationalspieler, Till Sitter, einen unterschriftsreifen 4-Jahresvertrag vorzulegen.
Sitter hatte bereits im Vorfeld großes Interesse an einen Wechsel in die Ruhrmetropole bekundet.
Lucas: "Sitter passt charakterlich zu uns. Er ist von unserer Philosophie überzeugt und will mithelfen, dass RWE bald in den Profifußball zurückkehrt". Bei einem gemeinsamen Fernsehabend konnte sich Jürgen Lucas vom geforderten schnellen Umschaltspiel persönlich überzeugen. "Noch ehe ich wusste, welches Programm lief, hatte Till bereits umgeschaltet".

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Weiterhin bemüht man sich um Verstärkung für die linke Abwehrseite. Ganz oben auf der Wunschliste steht der Schotte Pit Bull.
Seine technischen Mängel gleicht er durch enormen Kampfgeist mehr als aus.
Sven Demandt hält große Stücke auf ihn. "Pit ist kein typischer Schotte, er ist nicht nur geizig, sondern sogar ehrgeizig".
Unwiderstehliche Flankenläufe ohne Ball machen ihn allerdings nicht nur für Rot-Weiss Essen hochinteressant, zumal Bull ablösefrei zu haben ist. Demandt: "Ich bin überzeugt, er würde sich bei uns durchbeißen".

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Für die kommende Saison hat sich Prof. Dog Welling ein besonderes Bonbon ausgedacht.
Ab sofort gibt es eine lebenslang gültige Dauerkarte für läppische 190,70€ im Fan-Shop im Einkaufscentrum am Limbecker Platz.
Einzige Voraussetzung: Der oder die Käufer müssen mindestens 95 Jahre alt sein. Stichtag ist der 01.Juli 2017.
Prof. Dog: "Es ist ein kleines Dankeschön an viele, viele unserer treuen Anhänger. Laut Statistik sterben 95jährige weitaus seltener, als 60 Jährige. und wenn, dann nur einmal".

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Angeblich hat die ebenso finanzkräftige wie seriöse Investmentgruppe "Ackermann, Zumwinkel, Winterkorn und Co KG GmbH e.V", dem Noch-Regionaligisten von der Essener Hafenstraße ein lukratives Angebot unterbreitet.
So soll in der nächsten Woche deren Chef-Berater Karl-Theo von und zu Guttenberg die Möglichkeiten ausloten und zudem informieren, wie man am besten abschreibt.

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