Steigt Texaner bei Rot-Weiss Essen ein?

Veröffentlicht am 16.0.72016

Die Kampagne „Zusammen Hoch 3“ läuft auf Hochtouren. Der Regionalligist aus Essen ist nicht nur regional in aller Munde. Dass die Aktion allerdings die Neugierde eines Texanischen Multi-Milliadärs weckt, verwundert selbst Werbe Ikone Prof Doc Welling:
„Vorgestern klingte das Telefon, am Apparat war eine gewisse Misses Daisy Miller-Milk von der Firma Sunshine Fracking. Der Firmenboss, Mad Lock Trumpel, möchte sich hurry mit mir treffen. Freitag, 19.07 Clock, Portroom“. (Hafenstübchen. Anmerk. der Redaktion).
Erst fuhr der Texaner - standesgemäß in einem pinkfarbenen Cadillac - vor, dann erfuhr Black Berry von dessen Ankunft und dadurch erfuhren wir etwas über den Inhalt des Gespräches.
Big Mad Lock Trumpel will dabei sein, wenn es mit „Red White Eaten“ hoch geht. „High Dry is wonderful, Mr. Wellington”. Auf einem Bierdeckel notierte der erfolgreiche Unternehmer dann die Einstiegsumme, die er very nice in den Traditionsclub investieren würde: 10 Millionen US-Dollar, mit der Aussicht, bei Aufstiegen den Betrag jeweils zu verdreifachen. Auf der Geschäftstelle brach großer Jubel aus, als diese Nachricht über das eingeschaltete Eipott 3 von Prof Doc Welling eintraf. „Scheiß watt auf die Harttgen-Knete“, prostete Tillmann Radix den tanzenden Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu.
Bedenken, dass Big Mad Lock Trumpel sein Geld mit höchst umweltfeindlichen Methoden wie Fracking abschöpft, wischt der Vorsitzende von Rot-Weiss Essen beiseite: „Dann ziehen wir halt öfter mal einen Frack an oder wir veranstalten einmal im Monat eine Fracking-Party und geben richtig Gas. Die Konkurrenz wird auf jeden Fall Fracksausen bekommen“.
Das Treffen dauerte kaum länger als 30 Minuten, genug Zeit für Big Mad, 3 Bulletten und 3 Flaschen Stauder zu vertilgen. Mit einem fetten Rülpser verabschiedete er sich aus dem Portroom, um dann in das nahe gelegene KFC-Drive-In chauffiert zu werden.
Der Deckel befindet sich übrigens noch in der Hafenstube. Unbezahlt versteht sich.

bigmad

Milliarden auf dem Konto, Sonderangebote im Auge
Big Mad Lock Trumpel

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Ein Tag als Schalker - Happo macht den Wallraff

Veröffentlicht am 03.06.2016

Es begann mit einer Anfrage der neu gegründeten Organisation "Farb-Rassismus, Nein Danke".
Irgendwie sind sie auf meine Person gestoßen. Wahrscheinlich Raster-Fahndungs-Software.
Ich entspreche hundertpro dem Anforderungsprofil, einen Tag in die Rolle eines Schalkers zu schlüpfen, behauptete jedenfalls der Projektleiter dieses Experimentes. Keine Ahnung, wieso ausgerechnet ich? Bin ich blöd?
Meine Erlebnisse und Gefühle würden wissenschaftlich ausgewertet und psychologisch analysiert.
Mit den Erkenntnissen könnten Veränderungen im Verhalten der Fußball-Fans herbeigeführt werden. Oder auch nicht.
Über Geld wurde auch gesprochen, Nur hier nicht. Wegen der Steuer, klaro.

Nach Rücksprache mit Fachärzten und Therapeuten gab ich mein Ja-Wort. Ja, sagte ich zum Projektleiter.
Was soll schon großartig passieren. Die spielen doch fast Champions-League, haben eine hochmoderne Arena.
Okay, kommt schon mal vor, dass der Rasen irrtümlich aus der Halle verschwindet oder das Dach bei Regen aufgeht, aber das muss man verstehen, die vielen, vielen Knöpfe kann man schon mal verwechseln. Übrigens, sämtlich in Blau.

Pünktlich um 0:01 Uhr startete mein Tag als Schalker.
Ganz banal mal eben das Profilbild auf Watzapp getauscht. Anstelle Unkaputtbar-Schädel das Schalke-Logo platziert und scharf geschaltet.
Die gespeicherten Kontakte ahnten noch nix Böses, sie hielten ihren Schönheitsschlaf oder trieben irgendwelche Spielchen.
Mal schauen, ob und was passiert.

5:18 Uhr, summ, summ, die erste Nachricht flattert ein.
"Alles klar bei Dir?"

5:21 Uhr,
Hast Du gesoffen?"

5:25 Uhr
"Virus drauf?"

usw und so fort....

Endlich meldet sich mal jemand bei mir. Nicht übel für´n Anfang.

Kurzer Blick auf die Schalker Original-Fan-Armbanduhr (tickt unregelmäßig, hat gebogene Zeiger), müsste so 6:30 Uhr sein.
Also auf zur Maloche. Nur kurz, aber Pflichtveranstaltung.
Blaue Krawatte auf blütenweißem Hemd. Blaue Stoffhose mit Schlag, blaue Sportschuhe, weiße Socken, den Schalker Rucksack lässig über die rechte Schulter baumelnd, die Knappen-Kappe lässig tief in die Stirn platziert, so erwartete ich die U-Bahn.

Oh Mann, wenn Blicke töten könnten. Manche ließen Mitleid erahnen. Viel Kopfschütteln.
Aggressive Schwingungen immer spürbar.
Als ich mich auf einer Vier-Personen-Bank nieder ließ, standen die anderen Fahrgäste auf.
An der nächsten Haltestelle zischte mir ein Typ "Scheiß Asi" zu. Er verschwand aus der Bahn, nicht ohne mir vorher noch Reste seines Kaffee to go über das vorher blütenweiße Hemd zu kippen.
Kurz vor dem Aussteigen bemerkte ich in Höhe des Hosenschlitzes einen richtig fetten Flecken. Scheint vom Eibrötchen zu stammen.
Kann nur von dem Rotzigen direkt an der Tür sein. Der zeigt mir noch beim Rausgehen den Stinkefinger.

"Meine Güte, haben Sie nichts Sauberes anzuziehen?", mault mich eine dauergewellte Silberlocke von der Seite an.

Mittlerweile prasseln immer mehr Watzapp-Meldungen auf mein Schmartphone.
Irgendwie scheint das Verständnis für den Rollentausch zu schwinden.
"Mach´ den Scheiß weg!"
"Bist Du panne?"
Das sind noch die harmlosten Bewertungen.

Mein Chef beordert mich kurzerhand wieder nach Hause. Mit so einem Outfit kann ich unmöglich meinen Dienst verrichten.
Wenn er es so will, bitte schön. Allerdings kostet mich der Spaß einen Urlaubstag. Kacke.
Na gut, dann hab ich unerwartet ein paar Stunden mehr Zeit übrig.
Warum nicht eben mal nach Borbeck düsen, alten Kumpel besuchen.

Kaum im Bus, erste Anrempelungen. So ein Klotz tritt auf die Sportschuhe.
Jetzt ist der dicke Zeh bestimmt auch noch blau.
"Arschloch", ruft Einer von hinten.
Lediglich ein akkorat gekleideter Hutträger scheint mir wohl gesonnen zu sein, drückt mir großzügig eine 1-Euro-Münze in die linke Hand.
"Wünsche Ihnen, dass Sie bald da unten wieder raus kommen", macht kehrt und setzt sich neben seiner Frau, (wird schon seine sein, ist auch elegant gekleidet). Beide nicken mir aufmunternd zu. Soll wohl bedeuten, wir helfen gerne den Schwachen.

Booaar, auf was habe ich mich da nur eingelassen?
Echt bekloppt.

Erneuter Blick auf das Schmartphone.
"Du Dullen".
"Ich glaub´, et hackt".
Mach´das Ding lieber aus.

"Germaniaplatz" haucht eine weibliche Computer-Stimme.

Erstmal ab zum Bäcker, Kohldampf.
"Wir verkaufen nur, wir haben nix zu verschenken", krächzt die fleischige Verkäuferin in meine Richtung, obwohl ich noch gar nicht dran bin.
"Ratte", deutlich zu hören. Kommt von hinter mir, laut und deutlich.
Nur welcher der drei dunkel gekleideten Kanten mit Oberarmen so dick wie meine Oberschenkel hat das gerufen?
Die RWE-Aufkleber sind unübersehbar. Oh shit.
"Jungs, es ist nicht so, wie ihr meint".
Das waren für´s Erste meine letzten Worte.

Der Arzt im Philippus-Stift klärte mich dann später auf.
"Sie sind mir ja ein schöner Schläger. Erst mit dem Kopf auf den Thekenrand schlagen und jetzt im Krankenhaus die Augen auf".
"Mmmmhhh, ihmö telefonirn".
"Ich kann Sie nicht verstehen. Sprechen Sie LAUT und DEUTLICH!".

Wie denn, wenn die Zähne locker baumeln.

Es muss einige Zeit vergangen sein, als ich frisch gewaschen, mit Engelhemd bekleidet in einem Rollstuhl zur Besinnung kam.
"Ey, wo bringen Sie mich hin?", bölkte ich dem Schieber zu.
Der grobschlächtrige Pfleger ignorierte meine Frage, hielt vor einer dicken Eisentür, drückte auf die Klingel und hustete kräftig von unten nach oben.

"Ach, ist das der Farblich Fehlgeleitete?", prustete der fette Stationsarzt (stand auf dem Kittelschild) dem Brummpfleger in die Ohren.
"Jau". Mehr war nicht an Antwort. Dabei kniff er mir noch feste in die rechte Brustwarze und verließ schnaufend die Abteilung.
Peng!. Die Tür war zu.

Als Nächstes sah ich nur noch eine mächtige Spritze auf mich zukommen.....

und jetzt sitze ich hier zu Hause auf meiner Kautsch.
First Lady hält mir eine Flasche Stauder vor meinen Lippen. Instinktiv hebe ich meinen Kopf, öffne den Mund und genieße diesen Geschmack. Ein Segen, kein Veltins.
Meine Fresse, ist das ein Albtaum, Schalker zu sein.

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Blödsinn - zum Zweiten

Veröffentlicht am 16.05.2016

Silicon Valley:
Daniela will sich von Lucas trennen. Gerüchten zu Folge kriselt es gewaltig in der Beziehung des Glamour-Pärchen.
"Jürgen vernachlässigt mich seit Wochen. Er hat nur noch Augen und Ohren für seine große Liebe Rot-Weiss Essen", beschwert sich die Kultblondine im Interview mit UU-Auslandsreporter Black Berry über ihren Lebensabschnittpartner.
Lucas selbst will sich zu diesem Thema erst nach dem Niederrheinpokalendspiel gegen den WSV äußern.

katzenlucas

Manila:
Am Samstag gegen den FC Kray wurde er schmerzlich vermisst. Jetzt erst wurde bekannt, warum RWE-Fan-Guru "Dirthy Harry" das Spiel nicht live verfolgen konnte. Harry wurde mit überwältigender Mehrheit zum Philippinischen Präsidenten gewählt.
"Wer so lange wie ich Rot-Weiss Essen Fan ist, für den ist es eine leichte Übung, ein Land wie die Philippinen zu regieren".
Prof Doc Welling ist begeistert: "Harry wird für unseren Verein zig Premium-Partner gewinnen".

dirtyharry

Essen:
Security Legende Sir Manni befindet sich derzeit im Dauerstress.
UU-Präses Happo der I überschüttet ihn wie gewohnt mit sinnlosen Aufträgen und jetzt soll er auch noch für die Essener Polizeidirektion Ausrüstungsmängel enttarnen. Schon wenige Stunden nach Erteilung der streng geheimen Order, (Codename "Dummy-Bulle"), legt er einen Zwischenbericht vor, u.a. heißt es darin,....

1) Blaulicht leuchtet gelb......
2) Funkgerät funkt nicht, verusacht Funklöcher, Vorsicht: Sturzgefahr für Beamte im Einsatz....
3) Hosen zu eng geschnitten, Nähte reißen beim Bücken.....
4) Sirene bleibt stumm, Tatütata muss manuell gebrüllt werden.......
5) Auto viel klein, schneller Ausstieg nur für Zwerge geeignet....

Die Liste der Mängel ist natürlich noch länger.
Um Kraft zu tanken, wird Sir Manni ab Dienstag morgen 3 Sitzungen Autogähnes Training durchführen. Er hat es sich verdient.

sirauto

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Belek - und was sagen Sie?

Veröffentlicht am 17.01.2016

Auslandsreporter Black Berry kurz vor Abreise des RWE-Tross im Gespräch mit .....

Andi Winkler:

Black Berry (BB):
“Herr Winkler, die Fans wollen natürlich wissen, wer von den Probespielern verpflichtet wird und bzw oder mit weiteren Kandidaten verhandelt wurde?

Andi:
„Ob Probespieler einen Vertrag erhalten, hängt vom Urteil unseres Kautsches Jan ab.
Dieser wird sicher unser sportliches Kompetenzteam um Rat bitten. Das letzte Wort werden aber die fleißigsten Facebook-Schreiber sowie die Könige diverser Foren haben.“

BB:
Nochmal, wurde auch mit anderen Spielern verhandelt?

Andi:
„Unser Flieger startet erst in gut 5 Stunden.
Ich habe soeben noch einen heißen Tipp erhalten und werde im Anschluss an unser Gespräch sofort in die Wechselstube eilen. Dort sollen sich eine Menge wechselwilliger Spieler sowie zahlreiche Berater aufhalten.

BB:
„Haben Sie denn genügend Wechselgeld an der Hand!“

Andi:
„An der Hand nicht, aber ich geh´ an die Börse“

BB:
Viel Erfolg Herr Winkler“

Andi:
„Bin ich gewohnt“

Prof Doc Welling:

BB:
“Professor, wie sieht Ihr Fazit aus?”

Prof:
“Auf jeden Fall besser als meine Frisur“.

BB:
„Wenn Sie den Schädel einölen, sehen Sie sicher glänzend aus“

Prof:
„Gute Idee, das wäre eine weitere Glanzleistung von mir“

BB:
„Konnten Sie hier in Belek neue Geldquellen anzapfen?“

Prof:
„Angezapft haben wir mehrere 5-Liter Fässer vom geschmuggelten Stauder.
Aber ernsthaft.
Gestern habe ich mich mit Saudi Prinz „Saud ibn Salami“ getroffen, um über eine
Zusammenarbeit zu beraten. Und ich kann sagen, es sieht gut aus, sehr gut sogar. Anfangs zwar nicht....“

BB:
„Können Sie das konkretisieren?“

Prof:
„Gerne. Der Prinz sah keinerlei Vorteile, Geld in einen Viertligisten zu stecken.
Ich habe ihm gesagt, wenn nicht jetzt, wann dann?!
Sind die Ölpreise niedrig, muss Sponsoring auch für niedrig klassig spielende Teams erfolgen. Nur das ist öko logisch“. Das fand er logisch und hat vor Freude eine Prinzenrolle hingelegt.“

BB:
„Welche Bedingungen stellt der Prinz an ein finanzielles Engagement für Rot-Weiss Essen?“

Prof:
“Och, eigentlich keine, jedenfalls sehe ich für mich persönlich keinerlei Risiko. Und für unseren Club auch nicht.
Im Gegenteil, Salami will sogar eine Kopfpauschale zahlen. Da habe ich sofort an Andi Winkler und Jan Siewert gedacht, haha“

BB:
„Ein genialer Schachzug, Herr Professor“

Prof:
“Danke, das können Sie gerne über Facebook verbreiten, Herr Berry.“

Stefan Lorenz:

BB:
“Herr Lorenz, was haben Sie denn da für einen interessanten Ohrschmuck?“

Stefan:
„Ich hatte noch ein Hühnchen mit dem Beleker Weckhahn zu rupfen.“

BB:
“Wollen Sie damit sagen, Sie haben dem armen Tier.....“

Stefan:
“Nein, nein. Ich habe den Schreihals nur um ein paar Federn erleichtert. Der hat immer so geschwitzt, wenn er ganz Belek wecken musste.“

BB:
„Werden Sie den Ohrschmuck auch in Essen tragen?“

Stefan:
„Nee, aber im Karneval. Ich geh´ dann als Türke Ohrhahn“.

Jan Siewert:

BB:
„Herr Siewert, Ihr Fazit zum Trainingslager?“

Jan:
„Ich bin sehr zufrieden, die Jungs haben gut mitgezogen. Nur Wenige haben nach dem 10ten Pils schlapp gemacht“.

BB:
“Und spielerisch?“

Jan:
„Spielerisch haben wir einen RIESEN Sprung nach vorne gemacht. Vor allen Dingen die „One-Touch-Kombis“ haben die Spieler verinnerlicht. Beim „Dreh-Dich-Nicht-Um-Der-Plumpsack-Geht-Herum-Spiel“ zeigten sich die Erfolge auch für Laien überaus deutlich.“

BB:
„Und taktisch?“

Jan:
„Da muss ich zugeben sind die Fortschritte nur minimal.“

BB:
„Inwiefern?“

Jan:
„Meine taktischen Aufzeichnungen sind bis heute nicht aufgetaucht. Ich musste deshalb auf die Taktiktafel von Marc Fascher zurück greifen. Nur waren die Figuren nicht mehr zu bewegen, standen wie festgeschraubt vor dem eigenen Tor. Okay, vorne war noch eine einsame Puppe platziert. Aber Taktik wird eh überbewertet“.

BB:
“Guten Flug Herr Siewert“

Jan:
„Danke Herr Berry“.

Kevin Behrens:

BB:
“Hallo, Herr Behrens, würden Sie mir kurz ein, zwei Fragen beantworten?“

Kevin:
“Wat gibt´s?“

BB:
„Warum spielen Sie gerade bei Rot-Weiß Erfurt vor?“

Kevin:
„Blöde Frage. Ganz einfach, weil ich mich erst gar nicht an einen neuen Vereinsnamen gewöhnen muss. RWE oder RWE, ist doch scheiß egal“.

BB:
„Wie ist der Kontakt zu Stande gekommen?“

Kevin:
“Ich bin kein Typ, der lange auf´n Pott ausharrt. Das stinkt mir. Nach dem Ärger in Essen brauchte ich einfach Tapetenwechsel. Da fiel mir sofort die Erfurter Rauhfaser ein. Die Fans dort nennen mich auch schon so. In Thüringen laufe ich offene Türen ein.“

BB:
„Ja dann laufen Sie mal, Herr Behrens“

Kevin:
„Nur der RWE“.

BB:

“Liebe Leser und Leserinnen, Danke für das Interesse. Ab jetzt halt ich die Fresse!“

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